Frankreich hat nicht nur eine Weinregion

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Wohl eines der bekanntesten Länder für den Weinanbau ist Frankreich. Hier gibt es elf verschiedene Weinregionen.Der wohl weltweit bekannteste französische Wein ist der Bordeaux.  Er kommt aus dem Bordelais. In dieser Region bildet der Weinanbau eine Lebensgrundlage für viele Menschen.

Von Bordeaux bis Champagne

Einen höheren Qualitätsstandard als der Bordeaux hat der Burgund. Er kommt aus der Bourgogne, einem Weingebiet indem schon im frühen Mittelalter von den Mönchen Weinberge angelegt wurden.

Der weltberühmte Champagner stammt natürlich aus der Champagne, einem Gebiet von etwa 34.000 Hektar, das fast gänzlich mit Reben bepflanzt ist.

Der Wein aus dem Elsass ist fast ausschließlich Weißwein und wird in einer typischen langgezogenen Flasche verkauft.

Das Weinanbaugebiet Jura und Savoyen ist relativ klein und nur durch seine Weinspezialitäten bekannt und aus Korsika stammen meist frische, sommerliche Weine. Jedoch mehr als die Hälfte der in Frankreich selbst konsumierten Weine stammen aus Languedoc & Roussillon.

Im Vallée de la Loire gibt es sowohl qualitätsmäßig minderwertig, als auch exzellenten Wein und aus der Provence, einem der größten Anbaugebiete Frankreichs kommt ein frischer Roséwein.

90% der Weine aus dem Rhonetal sind weiche, vollmundige Rotweine und die Weinbauregion Le Sud-Ouest setzt sich aus mehreren kleinen Weinbauinseln zusammen, war aber im Mittelalter ein sehr bedeutendes Anbaugebiet, das viel exportierte.

Im Großen und Ganzen haben die verschiedenen Anbaugebiete Frankreichs eine Vielzahl  verschiedener Weine zu bieten so dass sicher jeder Weintrinker etwas nach seinem Geschmack finden kann.

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